Alternative Energiequellen: gut für den Umweltschutz?

Umweltschutz ist heute ein ständiges Thema in der Öffentlichkeit und der Presse. Wer sich dafür interessiert, kommt auch an der Problematik der Energiegewinnung nicht vorbei. Ein Grund für die vermehrte Forschung nach neuen Wegen liegt nicht nur in der Tatsache begründet, dass unser Vorräte bald erschöpft sein werden, auch die eklatanten Zerstörungen der Umwelt durch die teilweise zweifelhafte Behandlung der Umgebung bei den diversen Fördermaßnahmen spielen eine Rolle. So werden die Wälder zur Holzkohlegewinnung abgeholzt, Täler mit wichtigen Biotopen werden geflutet und Salzsäure wird bei der Aufarbeitung von Erzen und Rohphosphaten oder bei der Suche nach Erdöl und Erdgas eingesetzt. Alternative Energiequellen könnten hier zumindest teilweise für Abhilfe sorgen. Wer umweltfreundlichen Strom beziehen möchte, findet auf zahlreichen Internetportalen alternative Energien im Vergleich. Da sich Energiepreise regional stark unterscheiden, sind solche Portale empfehlenswert, die einen Stromvergleich für alle Regionen anbieten.
Aber nicht nur die Art der Förderung der Rohprodukte ist für unsere Umwelt zum Teil tödlich, auch die Verwendung der Endprodukte trägt zu den diversen Schäden bei. Der hohe CO2-Ausstoß bei der Energiegewinnung selbst sowie in der verarbeitenden Industrie und beim Schwerlastverkehr führt seit Jahren zu einem ständigen Temperaturanstieg mit den bekannten Folgen der Erderwärmung, wie dem Abschmelzen der Pole und Gletscher. Das Auto ist, entgegen allen politischen Argumentationen für die diversen Umweltschutzmaßnahmen, prozentual gesehen nur in geringem Maße dafür verantwortlich. Aber gerade hier wird aufgrund des Drucks der Öffentlichkeit verstärkt geforscht. So wurden als alternative Energiequellen Sonnensegel, Fotovoltaikanlagen, Akkus und vieles mehr ausprobiert. Heute haben viele Autos einen so genannten Hybridantrieb, was nichts anderes bedeutet, als dass sie mit mindestens zwei unterschiedlichen Energiequellen angetrieben werden können. In der Regel handelt es sich um Benzin mit Erdgas oder Strom, ein großer bayerischer Kfz-Hersteller bietet in seine Luxuslimousinen auch den Wasserstoffantrieb an. Dieser wäre aus heutiger Sicht umwelttechnischen die optimalste Energiequelle, die Technik ist aber leider noch nicht so weit ausgereift, als dass ein Einsatz in allen Fahrzeugen möglich wäre.
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